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	<title>agentur2c - Der Blog</title>
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		<title>Hallo, ist da jemand?</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 09:49:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Constanze Link</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agentur-Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Tagen habe ich immer öfter das merkwürdige Gefühl, mit imaginären Personen, Firmen oder E-Mailaccounts zu kommunizieren. Es ist fast schon geisterhaft. Man schreibt, bietet an, informiert und es passiert: &#8230;NICHTS. Wann haben große Teile der Menschheit aufgehört, auf angeforderte! Angebote, Mails oder Informationen zu reagieren? Liegt es an der allgemeinen Reizüberflutung, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Tagen habe ich immer öfter das merkwürdige Gefühl, mit imaginären Personen, Firmen oder E-Mailaccounts zu kommunizieren. Es ist fast schon geisterhaft. Man schreibt, bietet an, informiert und es passiert: &#8230;NICHTS.</p>
<p>Wann haben große Teile der Menschheit aufgehört, auf angeforderte! Angebote, Mails oder Informationen zu reagieren? Liegt es an der allgemeinen Reizüberflutung, der wir täglich ausgeliefert sind? Werden so viele Anbieter angefragt, dass man sich nicht mehr die Mühe machen will, auf ein Angebot auch nur noch zu reagieren? Besteht vielleicht die Möglichkeit, wenigstens ein &#8220;Dankeschön, hat sich erledigt&#8221; an den Verfasser zu senden (der mit der Ausarbeitung des Angebots ja auch Aufwand hatte) oder ist in unserem hektischen Alltag selbst das zu viel verlangt?</p>
<p>Auf Toiletten liest man des öfteren: &#8220;Bitte verlassen Sie diesen Ort so, wie Sie ihn anzutreffen wünschen&#8221;. Alternativ geht auch der alte Spruch &#8220;Wie man in den Wald hineinruft&#8230;&#8221; Gilt das für unseren Alltag nicht mehr?</p>
<p>Mich persönlich trifft es, wenn mein Gegenüber es nicht für notwendig befindet, sich an die Spielregeln der höflichen Kommunikation zu halten. Aber auch ich komme immer wieder mal an den Punkt, an dem ich überlege, wo wir eine Grenze ziehen dürfen oder sogar müssen! Antworte ich noch auf unaufgeforderte Bewerbungen, die in mein Mailfach trudeln? Oder auf einige &#8220;Sammel-SMS&#8221; die z.B. an Silvester auf meinem Handy auftauchen: &#8220;Euch allen ein gutes Jahr&#8230;&#8221;?</p>
<p>Ich für mich habe so entschieden: Wenn sich jemand persönlich die Mühe macht und mich direkt anspricht möchte ich gerne anworten. Ich finde, dieser &#8220;Aufwand&#8221; sollte wertgeschätzt werden. Bei &#8220;Sehr geehrte Damen und Herren&#8221; oder &#8220;Ihr alle&#8221; fühle ich mich nicht direkt angesprochen und kann dann auch mit keiner Antwort an die Person gut leben.</p>
<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.agentur2c.de%2F182%2Fhallo-ist-da-jemand%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=65&amp;font=lucida+grande' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p><a href='http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.agentur2c.de%2F%3Fp%3D182&count=horizontal&related=&text=Hallo%2C%20ist%20da%20jemand%3F' class='twitter-share-button' data-text='Hallo, ist da jemand?' data-url='http://blog.agentur2c.de/?p=182' data-counturl='http://blog.agentur2c.de/182/hallo-ist-da-jemand/' data-count='horizontal' data-via='agentur2c'></a>]]></content:encoded>
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		<title>Social Media muß Chefsache sein</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 14:24:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einiger Zeit und Erfahrung mit dem Thema Social Media und den Möglichkeiten, die Facebook oder Twitter bieten, sind mir einige Punkte nochmals sehr deutlich ins Bewußtsein gerückt. Der erste Punkt, der mir dabei immer wieder aufgefallen ist, betrifft weniger die optische und inhaltliche Darstellung in den einzelnen Diensten, sondern das wie und das ganze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einiger Zeit und Erfahrung mit dem Thema Social Media und den Möglichkeiten, die <a title="agentur2c bei Facebook" href="http://www.facebook.com/agentur2c" target="_blank">Facebook</a> oder <a title="agentur2c bei Twitter" href="http://twitter.com/agentur2c" target="_blank">Twitter</a> bieten, sind mir einige Punkte nochmals sehr deutlich ins Bewußtsein gerückt.</p>
<p>Der erste Punkt, der mir dabei immer wieder aufgefallen ist, betrifft weniger die optische und inhaltliche Darstellung in den einzelnen Diensten, sondern das wie und das ganze drumherum. Mir erscheint es so, daß sich einige nicht darüber bewußt sind, was sie sich und ihrem Geschäft damit antun. Da gibt es Firmen, auf deren Twitter-Account sich mittlerweile mehr Privatkonversation des Administrators befindet, anstelle von Informationen oder Angeboten des Unternehmens. Was aber vegessen wurde ist, daß auf der Firmenwebseite ein Link zu eben diesem Twitter-Account plakativ in Szene gesetzt ist. Ebenso unglücklich kann das Weiterverbreiten von Twitternachrichten anderer Twitter-Nutzer &#8211; auch ReTweet genannt &#8211; sein. Zugegebnermaßen ein nettes Feature, wenn es mit Bedacht genutzt wird. Wenn aber ein Mitarbeiter frei und ohne Vorgaben oder Kontrolle über den Twitter-Account verfügen darf, kann dies ein Unternehmen schnell in ein schlechtes Licht stellen. Bedenken Sie die Wirkung von einem Links zu Nacktbildern eines drittklassigen Promis oder wenn aufgrund eines Postings die politische Einstellung eines Mitarbeiters auf Ihr Unternehmen projeziert wird. Würden Sie solche Dinge auch auf ihrer Webseite veröffentlichen?</p>
<p>Ein weiterer Punkt sind die sogenannten Onlinefreunde oder bei Twitter auch Follower genannt. Achten Sie darauf, daß Sie die angestrebte Zielgruppe &#8211; also Ihre (potentiellen) Kunden erreichen. Es hilft Ihnen nichts wenn diese größenteils aus den privaten Kontakten aus dem Sportverein ihres Azubis stammen. Diese werden wohl in den seltensten Fällen zu Multiplikatoren ihrer Informationen.</p>
<p>Ein letzter Punkt, dem oftmals zu wenig Beachtung geschenkt wird: Leben Sie Social Media, wenn Sie es einsetzen! Das bedeutet, daß Sie diesem Medium ebenso Aufmerksamkeit schenken müssen wie beispielsweise ihrer Briefpost oder dem Telefon. Es ist nicht damit getan, einmalig ein Profil anzulegen, damit sie dabei sind &#8211; gehen Sie auf Anregungen und Kritik auch ein. Dafür müssen Sie nicht den ganzen Tag ihre Facebookseite beobachten oder sofort auf jede Twittermitteilung reagieren, aber ein paar Minuten täglich sollten es schon sein.</p>
<p>Fazit: Wenn Sie Social Media nutzen achten Sie darauf, daß dort auch wirklich das verbreitet wird, für was Sie stehen und was Sie weiterbringt. Ebenso wichtig ist es Ihre Besucher nicht den persönlichen Befindlichkeiten einzelner Mitarbeiters auszusetzen und somit wird Social Media zur Chefsache.</p>
<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.agentur2c.de%2F138%2Fsocial-media-mus-chefsache-sein%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=65&amp;font=lucida+grande' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p><a href='http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.agentur2c.de%2F%3Fp%3D138&count=horizontal&related=&text=Social%20Media%20mu%C3%9F%20Chefsache%20sein' class='twitter-share-button' data-text='Social Media muß Chefsache sein' data-url='http://blog.agentur2c.de/?p=138' data-counturl='http://blog.agentur2c.de/138/social-media-mus-chefsache-sein/' data-count='horizontal' data-via='agentur2c'></a>]]></content:encoded>
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		<title>Plugins umgestellt</title>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 14:28:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[für Facebook und Twitter]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>für Facebook und Twitter</p>
<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.agentur2c.de%2F135%2Fplugins-umgestellt%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=65&amp;font=lucida+grande' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p><a href='http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.agentur2c.de%2F%3Fp%3D135&count=horizontal&related=&text=Plugins%20umgestellt' class='twitter-share-button' data-text='Plugins umgestellt' data-url='http://blog.agentur2c.de/?p=135' data-counturl='http://blog.agentur2c.de/135/plugins-umgestellt/' data-count='horizontal' data-via='agentur2c'></a>]]></content:encoded>
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		<title>Hat mal einer ein Fremdwörterlexikon?!?</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 12:25:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Weiskopf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der erste Tag im neuen Job! Für jeden „Frischling“ der reinste Horror! Wo ist das Klopapier? Wo das Druckerpapier? Was werden meine Tätigkeiten sein? Wie werde ich mit den Chefs zurechtkommen? Welche Rolle werde ich haben? Werde ich meinen Platz finden? Fragen die mich vor meinem ersten Arbeitstag bis tief in die Nacht beschäftigt haben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der erste Tag im neuen Job! Für jeden „Frischling“ der reinste Horror!</p>
<p>Wo ist das Klopapier? Wo das Druckerpapier? Was werden meine Tätigkeiten sein? Wie werde ich mit den Chefs zurechtkommen? Welche Rolle werde ich haben? Werde ich meinen Platz finden? Fragen die mich vor meinem ersten Arbeitstag bis tief in die Nacht beschäftigt haben.</p>
<p>Doch die Dinge klären sich. Das Toillettenpapier ist in der Nähe des Verbrauchsortes. Das Druckerpapier beim zugehörigen Gegenstück. Die Chefs sind weder cholerisch, noch schreien sie mich am laufenden Band an. Meinen Platz habe ich bereits gefunden: Beim Reinkommen einfach nur geradeaus!</p>
<p>Doch wie ist das so in der sagenumwobenen Werbebranche? Ich weiß wie man Rechnungen kontiert, aber ich hatte von diesem Business einfach überhaupt keine Ahnung. Was sind Folder? Wie funktioniert eine Druckerei? Alle Gespräche finden in einer Sprache statt, der ich anscheinend nicht mächtig bin. Meine Kollegen hingegen scheinen sich zu verstehen und wissen, was was gemeint ist. Ich stehe daneben, mache große Augen und bin vorsichtshalber einfach still.</p>
<p>Worte wie „Hosting“, „Full Service Agentur“, “Typo 3” “CS3” oder &#8220;CMYK&#8221; sind bei uns im täglichen Sprachgebrauch. Und was in aller Welt ist in dieser Branche ein &#8220;Klischee&#8221;? Ich hoffte auf das Verständnis aller, und bat bei Erklärungen darum, es in „meine Sprache“ zu übersetzen. Es gelang ihnen ganz gut, mittlerweile sind diese Wörter aus der Werbebranche auch in meinem täglichen Sprachgebrauch enthalten und kaum noch wegzudenken.</p>
<p>Wenn Sie als Kunde also am Telefon sind und Ihnen Wörter entgegenfliegen, die für Sie keinen Sinn ergeben, die scheinbar aus einer anderen Welt &#8211; wenn nicht sogar aus einer anderen Galaxie &#8211; stammen, dann wundern Sie sich nicht. Es liegt nicht an Ihnen! Aber fragen Sie einfach ganz mutig nach, ob Sie eine Übersetzung dafür bekommen können. Denn für mich ist zwischenzeitlich klar: Die in der Werbebranche sind auch nur ganz normale Menschen. Nur halt einfach mit einem etwas anderen Vokabular!</p>
<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.agentur2c.de%2F122%2Fhat-mal-einer-ein-fremdworterlexikon%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=65&amp;font=lucida+grande' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p><a href='http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.agentur2c.de%2F%3Fp%3D122&count=horizontal&related=&text=Hat%20mal%20einer%20ein%20Fremdw%C3%B6rterlexikon%3F%21%3F' class='twitter-share-button' data-text='Hat mal einer ein Fremdwörterlexikon?!?' data-url='http://blog.agentur2c.de/?p=122' data-counturl='http://blog.agentur2c.de/122/hat-mal-einer-ein-fremdworterlexikon/' data-count='horizontal' data-via='agentur2c'></a>]]></content:encoded>
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		<title>Facebook vs. Google Street View</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 08:18:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Scharer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Thema, das sich derzeit in aller Munde befindet, ist Google Street View. Viele sind von der Angst besessen, dass Google Street View ein Eingriff in das Leben der Menschen darstellt. Bilder der Straße in der man wohnt, den eigenen Garten, das Gesicht des Einzelnen &#8211; all das soll künftig bei Google sichtbar gemacht werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Thema, das sich derzeit in aller Munde befindet, ist Google Street View.</p>
<p>Viele sind von der Angst besessen, dass Google Street View ein Eingriff in das Leben der Menschen darstellt. Bilder der Straße in der man wohnt, den eigenen Garten, das Gesicht des Einzelnen &#8211; all das soll künftig bei Google sichtbar gemacht werden. Zwar werden die Gesichter durch eine spezielle Software verfremdet, trotzdem kann jeder, der sich dazu berufen fühlt,  via Street View in den heimischen Garten seines Nachbarns zu blicken, dies tun.</p>
<p>Negativ wird auch angeprangert, dass Einbrecher ja so ihre Verbrechen besser planen und die Umgebung besser durchblicken könnten. Ja.</p>
<p>Nehmen Sie es mir nicht übel, aber wenn ein Einbrecher tatsächlich die Absicht besitzt, in Ihr Reich einzudringen, braucht er nicht zwingend Google Street View, Google Maps oder ähnliches. Da reicht auch eine überall käuflich zu erwerbende Straßenkarte, ein kurzer Spaziergang und eine heimliche Spionage, wie Ihre Verhaltensweisen und Gewohnheiten sind. Dafür brauchen Kriminelle &#8211; bei aller Liebe &#8211; wirklich kein Google Street View.</p>
<p>Ironischerweise haben sich einige Gegner von Street View in diversen (Klatsch-)Blättern ablichten lassen &#8211; vor ihren Häusern und ohne Gesichtsverfremdung. Selten intelligente Lösung.</p>
<p>Diese leidenschaftliche Aufregung kann ich nicht ganz teilen, befinden sich doch derzeit mehr als 10 Millionen Deutsche in der Social Community &#8220;Facebook&#8221;. Facebook hat tatsächlich mehr Eingriff in Ihr Leben, als es Google Street View alleine je haben wird. Schließlich posten Sie dort keine Bilder Ihrer Familie vom letzten Grillfest, der Geburt Ihres ersten Kindes und schreiben dort unter Fotos Titel wie &#8220;Mein kleiner Zwerg &#8211; zum ersten Mal auf dem Töpfchen&#8221; o.ä., woraufhin Ihre Freunde Kommentare dazu abgeben können.</p>
<p>Noch vor wenigen Monaten war auch hier die Aufregung groß, da Facebook in seiner AGB verdeutlicht(e), dass die von Ihnen dort hochgeladenen Bildern zur freien Verwendung von Facebook freigegeben werden &#8211; durch Ihren Klick!</p>
<p>Diese Aufregung ebbte relativ schnell ab, hat man sich doch daran gewöhnt und ist froh, auf derartigem Weg in Kontakt bleiben und Fotos mit Freunden und Bekannten tauschen zu können&#8230;</p>
<p>Wie denken Sie darüber?</p>
<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.agentur2c.de%2F112%2Ffacebook-vs-google-street-view%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=65&amp;font=lucida+grande' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p><a href='http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.agentur2c.de%2F%3Fp%3D112&count=horizontal&related=&text=Facebook%20vs.%20Google%20Street%20View' class='twitter-share-button' data-text='Facebook vs. Google Street View' data-url='http://blog.agentur2c.de/?p=112' data-counturl='http://blog.agentur2c.de/112/facebook-vs-google-street-view/' data-count='horizontal' data-via='agentur2c'></a>]]></content:encoded>
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		<title>Ist denn schon Weihnachten?</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 16:20:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Constanze Link</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[(oder: Es lebe das Sommerloch!) Zuerst war es nur ein Verdacht. Doch jetzt häufen sich langsam die Beweise&#8230; Vor einigen Tagen hatte ich mir auf dem Feld ein paar Gladiolen für unser Büro gezupft (und natürlich auch bezahlt) über die ich mich seitdem jeden Morgen freue. Bis ein Kunde vor zwei Tagen meine Freude mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(oder: Es lebe das Sommerloch!)</strong></p>
<p>Zuerst war es nur ein Verdacht. Doch jetzt häufen sich langsam die Beweise&#8230;</p>
<p>Vor einigen Tagen hatte ich mir auf dem Feld ein paar Gladiolen für unser Büro gezupft (und natürlich auch bezahlt) über die ich mich seitdem jeden Morgen freue. Bis ein Kunde vor zwei Tagen meine Freude mit den Worten &#8220;Ach, sind die schön. Aber es sind einfach Herbstblumen&#8230;&#8221; trübte.</p>
<p>Heute dann: Während ich gerade noch in den unterschiedlichsten Foren zum Thema &#8216;Sommergrüße an die Kunden&#8217; rumblättere platzt meine Kollegin mit entgleistem Gesichtsausdruck und den Worten &#8220;Schau mal, im neuen Schneider-Katalog gibts schon Weihnachtssachen&#8221; ins Büro. Etwas perplex schaue ich sie an und gleichzeitig fängt es in mir an zu denken. Habe ich nicht auch in meiner Newsletter-Planungs-Übersicht für Ende August das Thema Weihnachtskarten eingetragen? Nach einem kurzen Blick die Bestätigung. Das Jahr neigt sich dem Ende &#8211; da darf man tatsächlich schon mal über Weihnachtskarten und Geschenke nachdenken.</p>
<p>Sie finden das ist früh? Da haben Sie völlig Recht! Andererseits möchten Sie sich als Kunde aber sicher auch in Ruhe über die Aussage Ihrer Weihnachtskarten Gedanken machen. Und vielleicht das passende Geschenk aussuchen. Wir brauchen Zeit die Motive zu gestalten, der Druck dauert ein paar Tage, dazu kommt der Versand &#8211; Sie sehen es schon: Ruckzuck ist das Jahr vorbei.</p>
<p>Vermutlich bleibt Ihnen nur eine einzige Möglichkeit (nämlich die gleiche wie mir): Nehmen Sie es mit Humor und bringen Sie es mit einem Lächeln hinter sich. Vielleicht haben Sie ja das Glück und können danach im September den (hoffentlich noch nicht zur Gänze beendeten) Spätsommer völlig entspannt und mit gutem Gewissen genießen.</p>
<p>PS: Je länger ich mich mit dem Thema beschäftige desto mehr freue ich mich auf den September. Gibt es dann doch endlich wieder Dominosteine&#8230;</p>
<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.agentur2c.de%2F101%2Fist-denn-schon-weihnachten%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=65&amp;font=lucida+grande' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p><a href='http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.agentur2c.de%2F%3Fp%3D101&count=horizontal&related=&text=Ist%20denn%20schon%20Weihnachten%3F' class='twitter-share-button' data-text='Ist denn schon Weihnachten?' data-url='http://blog.agentur2c.de/?p=101' data-counturl='http://blog.agentur2c.de/101/ist-denn-schon-weihnachten/' data-count='horizontal' data-via='agentur2c'></a>]]></content:encoded>
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		<title>Freundschaft, Freundschaft über alles!</title>
		<link>http://blog.agentur2c.de/66/freundschaft-freundschaft-uber-alles/</link>
		<comments>http://blog.agentur2c.de/66/freundschaft-freundschaft-uber-alles/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 20:57:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Constanze Link</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agentur-Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Den letzten Samstag hatte ich dazu genutzt, im Büro ein wenig Ordnung zu schaffen, ein bisschen Ablage zu machen und alles was sich sonst noch so ansammelt an Dingen, um die man sich gerne mal kurz drückt.  Drinnen fertig gings draussen weiter: Neben der Eingangstüre steht ein kleiner Pflanzkübel, der auf Grund meines braunen Daumens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den letzten Samstag hatte ich dazu genutzt, im Büro ein wenig Ordnung zu schaffen, ein bisschen Ablage zu machen und alles was sich sonst noch so ansammelt an Dingen, um die man sich gerne mal kurz drückt.  Drinnen fertig gings draussen weiter: Neben der Eingangstüre steht ein kleiner Pflanzkübel, der auf Grund meines braunen Daumens in letzer Zeit eher einen dürren Eindruck erweckt hat. Bei meinem Ausflug in den örtlichen Baumarkt habe ich  ein paar hübsche Blümchen ergattert,  sie gleich eingebuddelt und mir über den Anblick  ein Loch in den Bauch gefreut.</p>
<p>Wenn etwas schön blüht trotz dem aktuellen Wetter kann man gleich viel besser Arbeiten. Mit einem breiten Lächeln sezte ich mich dann wieder an den Schreibtisch. Nach ungefähr einer Stunde &#8211; bei einem Kaffeehol-Ausflug in die Küche &#8211; warf ich (immer noch mit breitem Lächeln) einen Blick zur Tür und sah ein ca. 10-jähriges Mädchen, das eine von meinen Tagedes (das sind die Blümchen die ich eingebuddelt hatte) in der Hand hielt.</p>
<p>Mit einem Aufschrei der Empörung hechtete ich zur Tür um die Übeltäterin ins Verhör zu nehmen. Neben der jungen Dame sah ich ein weiteres Mädchen an der Treppe und ein zweites Loch in meinem Pflanzkübel. Auf meine Fragen, wer sie ist, was sie sich eigentlich denkt und wo überhaupt mein zweites Blümchen hingekommen ist schaute sie mich perplex an und sagte dann (mein Blümchen in der Hand) &#8220;Das war ich nicht!&#8221; Zeitgleich antwortete ihre kleine Freundin &#8220;Ich hab dir ja gleich gesagt, das du das nicht machen sollst&#8221;.</p>
<p>Ich weiß nicht, wer von uns beiden (Blümchendiebin oder ich) erstaunter war. Trotzdem ließ ich mich in meinem Ärger nicht aufhalten und fragte die Kleine, wo sie wohnt. Sie guckte mich ängstlich an und sagte &#8220;Das weiß ich nicht so genau&#8221;. Und wieder mit keiner Sekunde Verzögerung ihre Freundin von rechts: &#8220;Da nebenan in dem Haus&#8221;.</p>
<p>Ich musste mich ein bisschen beherrschen um mein Lachen zu unterdrücken, nahm der Kleinen meine Tagedes aus der Hand um sie wieder im Kübel einzubuddeln und sagte ihr dass sie gefälligst mein zweites Blümchen vom Parkplatz retten und ihre Mutter holen soll. Der Rest ist schnell erzählt: Die Mama kam, die Kleine hat sich unter Tränen entschuldigt und ich hatte wieder alle Blümchen im Kübel.</p>
<p>Was mich jedoch bis heute noch wundert ist die Tatsache, dass die beiden Mädels bereits 10 Minuten nach der Episode wieder friedlich zusammen vor der Türe gespielt haben&#8230;</p>
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		<title>Fast wäre es untergegangen &#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 10:24:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; aber was als Zusammenschluß zweier Einzelkämpfer begann, hat sich mittlerweile von einem beengten Platz in einer Bürogemeinschaft zum eigenen kleinen Reich mit Tür, Außenbeschriftung und Untergebenen Azubi, Praktikantin und Teilzeitkraft entwickelt. Heute vor 4 Jahren wurde die agentur2c offiziell gegründet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; aber was als Zusammenschluß zweier Einzelkämpfer begann, hat sich mittlerweile von einem beengten Platz in einer Bürogemeinschaft zum eigenen kleinen Reich mit Tür, Außenbeschriftung und <span style="text-decoration: line-through;">Untergebenen</span> Azubi, Praktikantin und Teilzeitkraft entwickelt.</p>
<p>Heute vor 4 Jahren wurde die agentur2c offiziell gegründet.</p>
<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.agentur2c.de%2F78%2Ffast-ware-es-untergegangen%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=65&amp;font=lucida+grande' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p><a href='http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.agentur2c.de%2F%3Fp%3D78&count=horizontal&related=&text=Fast%20w%C3%A4re%20es%20untergegangen%20...' class='twitter-share-button' data-text='Fast wäre es untergegangen ...' data-url='http://blog.agentur2c.de/?p=78' data-counturl='http://blog.agentur2c.de/78/fast-ware-es-untergegangen/' data-count='horizontal' data-via='agentur2c'></a>]]></content:encoded>
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		<title>Wo hört die Werbung auf!?!</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 09:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Constanze Link</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendwie hat man doch manchmal das Gefühl, die Arbeit hört nicht auf. Man schleppt es bis ins Wochenende mit sich herum. Überall wird man damit konfrontiert. Am Wochenende durfte ich als Gast einer Konfirmation beiwohnen und habe mich nach der Kirche und der ganzen Beglückwünschung und Geldverteilerei in einem kleinen Restaurant wiedergefunden, wo das Mittagessen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie hat man doch manchmal das Gefühl, die Arbeit hört nicht auf. Man schleppt es bis ins Wochenende mit sich herum. Überall wird man damit konfrontiert.</p>
<p>Am Wochenende durfte ich als Gast einer Konfirmation beiwohnen und habe mich nach der Kirche und der ganzen Beglückwünschung und Geldverteilerei in einem kleinen Restaurant wiedergefunden, wo das Mittagessen eingenommen wurde. Ein schönes Schild am Eingang, ein nettes Logo und ein gepflegter Garten versprachen doch auf den ersten Blick eine angenehme Verweildauer. Begrüßt wurden wir auch im inneren noch recht freundlich. Nachdem ich an meinen namentlich gekennzeichneten Platz gefunden hatte kam mir die Speisen- und Getränkekarte in die Hand. Und plötzlich hörte die Werbung und damit der Spaß auf. Kennen Sie Speisekarten, die vermutlich noch besser ausgesehen hätten, wenn man sie von Hand geschrieben hätte? Schmuddelig, klebrig, mit durchgestrichenen Preisen und Gott sei Dank nur ungefähr 36 Seiten zur besseren Übersicht. Ich will mich nicht an Kleinigkeiten stören, wirklich nicht! Aber wenn dann auch noch die Bedienung unfreundlich (alternativ: lahm, unsichtbar, planlos) ist bekommt das ganze für mich schon einen unangenehmen Touch.</p>
<p>Hier frage ich mich dann: Wo hört die Werbung auf? Reicht es wirklich, sich ein schönes Logo und ein tolles Schild zuzulegen und zu behaupten man wäre ein gutes Restaurant? Für mich fängt hier der eigentliche Prozeß erst an. Gutes Design zieht sich zumindest mal noch bis ins innere des Lokals durch. Angefangen bei schön gedeckten (sauberen und bröselfreien) Tischen, einer attraktiven und übersichtlichen Speisekarte und einer Einrichtung, die das gewünschte Ambiente vielleicht unterstützt und nicht gerade kontraproduktiv wirkt. Es gehört natürlich nicht zu meiner Aufgabe als Werber, das Personal zu schulen oder innenarchitektonische Ratschläge zu geben, aber eine konsequent durchgezogene Linie würde sicher schon viel helfen. Jeder sitzt doch gerne an liebevoll gedeckten Tischen und freut sich, wenn er das Gefühl bekommt, ein gern gesehener Gast zu sein. Und für den Extra-Service in der Kateorie *** wünsche ich mir eine saubere Toilette mit ausreichend Papier, Haarspray und vielleicht einem Handcreme-Spender. (Ja, ich weiß&#8230; Aber man wird ja träumen dürfen)</p>
<p>Generell kann sich das doch vermutlich jeder Unternehmer fragen: Wie verkaufe ich mich und wirkt es tatsächlich so auf meine Kunden? Denn Fakt ist mit Sicherheit: Kundenbindung geht weit über den ersten Eindruck hinaus!</p>
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		<title>Micro-Nachhaltigkeit</title>
		<link>http://blog.agentur2c.de/54/micro-nachhaltigkeit/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 14:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Constanze Link</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachhaltigkeit ist in unseren Tagen wohl eines der am häufigsten benutzen Schlagworte. Aber was heißt das eigentlich genau? Werfen wir doch mal einen Blick auf das sogenannte 3-Säulen-Modell der Nachhaltigkeit: Ökologische Nachhaltigkeit: Sie orientiert sich am stärksten am ursprünglichen Gedanken, keinen Raubbau an der Natur zu betreiben. Ökologisch nachhaltig wäre eine Lebensweise, die die natürlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachhaltigkeit ist in unseren Tagen wohl eines der am häufigsten benutzen Schlagworte. Aber was heißt das eigentlich genau? Werfen wir doch mal einen Blick auf das sogenannte 3-Säulen-Modell der Nachhaltigkeit: </p>
<p><strong>Ökologische Nachhaltigkeit: </strong><br />
Sie orientiert sich am stärksten am ursprünglichen Gedanken, keinen Raubbau an der Natur zu betreiben. Ökologisch nachhaltig wäre eine Lebensweise, die die natürlichen Lebensgrundlagen nur in dem Maße beansprucht, wie diese sich regenerieren.</p>
<p><strong>Ökonomische Nachhaltigkeit: </strong><br />
Eine Gesellschaft sollte wirtschaftlich nicht über ihre Verhältnisse leben, da dies zwangsläufig zu Einbußen der nachkommenden Generationen führen würde. Allgemein gilt eine Wirtschaftsweise dann als nachhaltig, wenn sie dauerhaft betrieben werden kann.</p>
<p><strong>Soziale Nachhaltigkeit: </strong><br />
Ein Staat oder eine Gesellschaft sollte so organisiert sein, dass sich die sozialen Spannungen in Grenzen halten und Konflikte nicht eskalieren, sondern auf friedlichem und zivilem Wege ausgetragen werden können. (Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nachhaltigkeit_%28Drei-S%C3%A4ulen-Modell%29">Wikipedia</a>)</p>
<p>Das klingt ja schon mal richtig gut. Aber wie sieht es denn jetzt mit ganz konkreten Umsetzungsmöglicheiten aus? Wir haben uns in unserem Unternehmen entschieden, nachhaltig zu arbeiten, wenn es uns möglich ist. Nachhaltigkeit umzusetzen ist nichts für &#8220;von-heute-auf-morgen&#8221;-Aktionen. Kleine Schritte sind aber auch Schritte auf einem guten Weg. Für uns und unsere Kunden heißt das konkret: </p>
<ol>
<em>Wir arbeiten bei der Produktion von Werbemitteln gerne mit lokalen Partnern zusammen. Das spart die Kosten für Transporte, ermöglicht uns flexibles Arbeiten auch bei enger Terminlage und gibt uns einen umfangreichen Einblick in die Produktionsabläufe. Für die Kunden bedeutet es hohe Qualität, da keine Massenware verwendet wird und interessanterweise ist es nicht teurer, als die Produkte online zu bestellen. </em></p>
<p><em>Wir bieten unseren Kunden klimaneutral gedruckte Produkte an. Klimaneutraler Druck steht für die freiwillige Kompensation von CO2-Emissionen, die bei der Herstellung eines Druckproduktes entstehen und zwar in Form einer Ausgleichszahlung. Die Druckprodukte können auf Wunsch mit einem Zertifikat versehen werden.</em></p>
<p><em>Auch unsere Webhosting-Server werden zu 100% mit Öko-Strom gespeist &#8211; CO²-neutral und Atomstromfrei</em></ol>
<p>Dies sind sicherlich nur einige von zahlreichen Möglichkeiten, Nachhaltigkeit zumindest im ökonomischen Bereich zu leben. Natürlich werden wir uns auch in den anderen Bereichen mit diesem Thema auseinander setzen und freuen uns über Anregungen und Tipps! (Gerne per <a href="mailto:info@agentur2c.de">Mail</a>, das spart Papier!)</p>
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