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	<title>agentur2c - Der Blog</title>
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		<title>Alles Meins!</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Nov 2012 11:59:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Constanze Link</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[(oder: Wie Ihr Betriebsklima Weihnachten gut überlebt) Ich kann mich noch genau erinnern: Über Wochen schon kamen von allen Lieferanten und Geschäftspartnern Weihnachtsgeschenke. Riesige und teilweise auch sehr wertvolle Geschenke. Alles wurde kurz begutachtet und in unserem Büro in einer Ecke gestapelt. &#8220;Am letzten Arbeitstag machen wir dann die Abteilungsweihnachtsfeier und verteilen alles&#8221;, sagte mein [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(oder: Wie Ihr Betriebsklima Weihnachten gut überlebt)</strong></p>
<p>Ich kann mich noch genau erinnern: Über Wochen schon kamen von allen Lieferanten und Geschäftspartnern Weihnachtsgeschenke. Riesige und teilweise auch sehr wertvolle Geschenke. Alles wurde kurz begutachtet und in unserem Büro in einer Ecke gestapelt. &#8220;Am letzten Arbeitstag machen wir dann die Abteilungsweihnachtsfeier und verteilen alles&#8221;, sagte mein Chef. Ich war damals die Azubine in einer Abteilung mit 5 Mitarbeitern.</p>
<p>Der große Tag kam und pünktlich nach der Mittagspause waren Weihnachtsplätzchen, Glühwein und andere Leckereien aufgebaut, die Computer bereits ins Wochenende geschickt und die gesamte Mannschaft erwartungsvoll um die Geschenke platziert. Mit leuchtenden Augen verfolgte ich die Verteilung &#8211; das Golfset ging an den Chef, das Kofferradio an seinen Stellvertreter. Bei jedem Geschenk dachte ich &#8220;Jetzt! Das ist meins&#8221;, um dann zuzusehen, wie ein anderer es entgegennahm. Nach einer Weile waren alle Geschenke verteilt und es lagen nur noch ein eingepacktes flaches Päckchen und eine Packung Lebkuchen auf dem Tisch, als mein Chef sich großzügig in meine Richtung wandte und meinte: &#8220;So, Frau Link, Sie gehören ja auch zur Abteilung, diese beiden Sachen nehmen Sie mit&#8221;.</p>
<p>Ich nahm die Lebkuchen und packte gespannt das Päckchen aus und hatte einen Zinnteller mit dem Motiv des Heilbronner Rathauses in der Hand. Einen ZINNTELLER. Am liebsten hätte ich das dumme Ding meinem damaligen Chef ans Hirn geworfen. Ich will damit nicht sagen, dass ich eine gewalttätige Ader hätte &#8211; weit gefehlt. Aber diese Enttäuschung lies mich in ähnlichen Situationen noch Jahre später misstrauisch werden.</p>
<p>Zwischenzeitlich habe ich mein Zinnteller-Trauma überwunden, schließlich bin ich selbst seit Jahren Chefin und durfte alle Geschenke für mich behalten &#8211; Balsam für die geschundene Azubiseele. Durfte, weil wir zwischenzeitlich auch Mitarbeiter haben. Damit stellt sich dann auch die Frage, wie man mit so einer Situation gut umgehen kann? Nach welchen Kriterien wird verteilt? Wer hatte am meisten Arbeit oder den engsten Kontakt zum Kunden? Kann man überhaupt teilen? Siegt die Fairness über den &#8220;Ich-wills-haben&#8221;-Impuls?</p>
<p>Gelernt habe ich aus der Erfahrung folgendes:<br />
Es ist wichtig, sich als Versender sehr genau zu überlegen, was man verschenken könnte, was sich vielleicht auch gut teilen lässt. Und als Empfänger, wie man die Mitarbeiter in die Entscheidung mit einbeziehen kann oder ob man vielleicht eine Tombola veranstalten sollte &#8211; dann haben alle die Chance auf ein tolles Geschenk &#8211; und der Trostpreis ist eben dem Zufall geschuldet.</p>
<p>Wie gehen Sie damit um?</p>
<a href='http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.agentur2c.de%2F%3Fp%3D219&count=horizontal&related=&text=Alles%20Meins%21' class='twitter-share-button' data-text='Alles Meins!' data-url='http://blog.agentur2c.de/?p=219' data-counturl='http://blog.agentur2c.de/219/alles-meins/' data-count='horizontal' data-via='agentur2c'></a><fb:like href='http://blog.agentur2c.de/219/alles-meins/' send='false' layout='standard' show_faces='true' width='450' height='65' action='like' colorscheme='light' font='lucida grande'></fb:like>]]></content:encoded>
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		<title>Das hat doch keinen Wert</title>
		<link>http://blog.agentur2c.de/206/das-hat-doch-keinen-wert/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Oct 2012 08:14:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Constanze Link</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wie funktioniert Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[(oder: 20% auf ALLES. Außer Tiernahrung!) Seit einigen Jahren erzählt uns &#8220;Bruce Willis&#8221;, dass wir nur noch bis zum Stichtag XY ganze 20% auf alle Artikel außer Tiernahrung erhalten. Der Stichtag geht für mich gefühlt von Mitte Januar bis Ende Dezember. Das bedeutet im übertragenen Sinne, dass alles immer günstiger ist als anderswo. Für mich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(oder: 20% auf ALLES. Außer Tiernahrung!)</strong></p>
<p>Seit einigen Jahren erzählt uns &#8220;Bruce Willis&#8221;, dass wir nur noch bis zum Stichtag XY ganze 20% auf alle Artikel außer Tiernahrung erhalten. Der Stichtag geht für mich gefühlt von Mitte Januar bis Ende Dezember. Das bedeutet im übertragenen Sinne, dass alles immer günstiger ist als anderswo.</p>
<p>Für mich als Privatperson und damit &#8220;Werbeziel&#8221; lässt das zwei Schlussfolgerungen zu:</p>
<ol>
<li> Der Markt kann sich das permanente Preisdumping leisten und fährt gut mit dieser Werbestrategie (sonst würde er es nicht über Jahre in diesem Stil bewerben).</li>
<li>Da ist es billig.</li>
</ol>
<p>Mit ersterem lag ich falsch, wie ich in der letzten Woche aus den Medien erfahren habe &#8211; der Markt ringt seit längerem um ein Rettungsdarlehen, um eine Insolvenz abzuwenden&#8230;</p>
<p>Was ist hier passiert? Wollen wir nicht alle günstig einkaufen? Eigentlich müssten wir dem Markt doch die Türen einrennen. Offenbar doch nicht &#8211; damit komme ich nochmal auf meine zweite Schlussfolgerung und die Frage: Möchte ich wirklich billig einkaufen? Oder lege ich lieber Wert auf gute Beratung, ordentliche Produkte und Wertarbeit? Kann ein Produkt denn überhaupt etwas Wert sein, wenn es ständig billiger verkauft wird &#8211; oder bekomme ich da etwa Ramsch? So oder so ähnlich könnten die Gedankengänge sein, die mit dem Slogan ausgelöst werden. Wenn etwas permanent billig ist, kann es doch fast keinen Wert haben?</p>
<p>Was werbetechnisch sicher gut gemeint ist, wirkt sich leider nicht immer auch in eine gute Richtung aus. Wer sein Produkt oder seine Dienstleistungen verkaufen will, muss sich überlegen, mit welchen Werten das geschehen soll und wie diese eventuell &#8211; auch auf eine verdrehte Weise &#8211; bei der Zielgruppe ankommen können. Nicht immer sind die gängigen Klischees auch die guten.</p>
<p>Ein guter Anfang ist, ganz genau zu überlegen, was Ihre Zielgruppe mit Ihren Produkten und Dienstleistungen macht und was ihr dabei wichtig ist oder eine Kaufentscheidung auslösen kann. Welche Werte sind denn aktuell in Ihrem Bereich? Ist es die &#8220;Geiz-ist-Geil&#8221;-Mentalität oder eher Sicherheit, hochwertige Materialien, oder Vertrauen?</p>
<p>In diesem Sinne: Gute Gedanken für Ihre Werbung!<br />
Gerne unterstützen wir Sie dabei!</p>
<a href='http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.agentur2c.de%2F%3Fp%3D206&count=horizontal&related=&text=Das%20hat%20doch%20keinen%20Wert' class='twitter-share-button' data-text='Das hat doch keinen Wert' data-url='http://blog.agentur2c.de/?p=206' data-counturl='http://blog.agentur2c.de/206/das-hat-doch-keinen-wert/' data-count='horizontal' data-via='agentur2c'></a><fb:like href='http://blog.agentur2c.de/206/das-hat-doch-keinen-wert/' send='false' layout='standard' show_faces='true' width='450' height='65' action='like' colorscheme='light' font='lucida grande'></fb:like>]]></content:encoded>
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		<title>Ich bin nicht verantwortlich!</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 16:07:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Constanze Link</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agentur-Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[(oder: Die Sache mit dem Disclaimer) Vor einigen Tagen fragte mich eine Kundin nach dem Nutzen und der Sinnhaftigkeit eines Disclaimers in E-Mails und im Internet. Beinahe in jeder 2. E-Mail und auf mindestens genauso vielen Webseiten finden sich die Hinweise zur Distanzierung. Googelt man nach &#8220;Muster Disclaimer&#8221; finden sich nur schlappe (und vor allem [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(oder: Die Sache mit dem Disclaimer)</strong></p>
<p>Vor einigen Tagen fragte mich eine Kundin nach dem Nutzen und der Sinnhaftigkeit eines Disclaimers in E-Mails und im Internet. Beinahe in jeder 2. E-Mail und auf mindestens genauso vielen Webseiten finden sich die Hinweise zur Distanzierung. Googelt man nach &#8220;Muster Disclaimer&#8221; finden sich nur schlappe (und vor allem grob geschätzte) 453.000 Ergebnisse. Ich würde ungeprüft behaupten, für die Hälfte davon muss man zahlen, die Meinung der restlichen Anbieter schwankt zwischen &#8220;brauchtkeinMensch&#8221; und &#8220;ohnegehtgarnicht&#8221;.</p>
<p>Für das Impressum und den Datenschutz auf Webseiten gibt es eindeutige Richtlinien, was für jede Firmenart und Berufsgruppe zu veröffentlichen ist. Beim Disclaimer herrscht jedoch Unsicherheit. Zunächsteinmal heißt Disclaimer übersetzt nichts weiter als &#8220;Haftungsausschluss&#8221;.  Der Begriff stammt aus dem Englischen und leitet sich von &#8220;to disclaim&#8221; ab &#8211; etwas &#8216;abstreiten&#8217; oder &#8216;in Abrede stellen&#8217;. Klar ist bislang jedenfalls nur: Mit dem <a title="Link zum Urteil des Landgerichtes Hamburg" href="http://www.daniel-rehbein.de/urteil-landgericht-hamburg.html" target="_blank">Urteil vom Landesgericht Hamburg vom 12. Mai 1998</a> wurde die Büchse der Pandora geöffnet und seitdem herrscht Unsicherheit.</p>
<p>In E-Mails stehen Disclaimer meist unter dem Nachrichtentext und verbieten dem Leser &#8211; wenn er NICHT der angesprochene Adressat ist oder aus sonst einem Grund fälschlicherweise den Text gelesen hat &#8211; die Nachricht zu kopieren, Dritten zugänglich oder gar öffentlich zu machen, ferner muss er alles, was er gerade gelesen hat, sofort vergessen. Ironisch interpretiert bedeutet dies, dass zwischen Zweien (Absender und Empfänger) ein Vertrag geschlossen wird, von dem mindestens einer (meist der Empfänger) nichts weiß und der die &#8220;AGB&#8221; blöderweise erst hinterher (am Ende des eben gelesenen Textes) bekommt. Ob das rechtlich sauber ist?</p>
<p>Im Disclaimer geht es in erster Linie darum, sich von Inhalten, die hauptsächlich durch Verlinkungen auf andere Seiten zugänglich gemacht werden, zu distanzieren. Hier stellt sich für jeden Webseitenbetreiber zunächst die Frage, warum er überhaupt auf eine Seite hinweisen möchte, von der er sich im nächsten Satz gleich wieder distanziert. Dafür gibt es sicherlich viele Gründe. Zum einen kennt er vielleicht nicht alle Inhalte der fremden Webseite und kann natürlich auch nicht ständig nachprüfen, ob sich etwas ändert oder ob alle Inhalte straf- bzw. zivilrechtlich einwandfrei sind. Dies führt zu den abenteuerlichsten „Abstandsnahmen“.</p>
<p>Eine verbindliche Aussage für oder gegen einen Disclaimer zu tätigen ist jedoch nicht das Anliegen meines Artikels, damit lehne ich mich definitiv zu weit aus dem Fenster. Ich möchte Sie jedoch darin bestärken, Ihren gesunden Menschenverstand walten zu lassen, wenn Sie vor der Frage stehen „Disclaimer – ja oder nein?&#8221; und über folgende Punkte kurz nachzudenken:</p>
<ul>
<li>Überlegen Sie genau für wen und für was Sie Empfehlungen aussprechen und verlinken Sie ganz bewusst. Eine Empfehlung die Sie aussprechen und daraufhin widerrufen &#8211; widerspricht sich das nicht irgendwie?</li>
<li>Seien Sie sich darüber im Klaren, dass die reine Verwendung eines Disclaimers Sie im Zweifelsfall nicht automatisch auch von jeglicher Haftung freispricht und damit auch kein allumfassender Schutz ist</li>
<li>Haben Sie Zweifel an der anderen Webseite bzw. auch keine komplette Einsicht, überlegen Sie sich, ob Ihnen die Verlinkung das eventuelle Risiko tatsächlich wert ist.</li>
</ul>
<p>Wenn Sie etwas  Zeit und Humor haben möchte ich Ihnen gerne noch die folgende Sammlung von <a title="Sammlung zu Disclaimern" href="http://angstklauseln.wordpress.com/sammlung/">Angstklauseln</a> ans Herz legen. Die Seite gibt neben den schönsten Disclaimer-Absurditäten auch ein paar nützliche Hinweise für diejenigen, die sich weiter ins Thema einlesen möchten.</p>
<p>PS: Selbstverständlich distanziere ich mich hiermit ausdrücklich von allem im Text gesetzten Links&#8230; <img src='http://blog.agentur2c.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<a href='http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.agentur2c.de%2F%3Fp%3D68&count=horizontal&related=&text=Ich%20bin%20nicht%20verantwortlich%21' class='twitter-share-button' data-text='Ich bin nicht verantwortlich!' data-url='http://blog.agentur2c.de/?p=68' data-counturl='http://blog.agentur2c.de/68/ich-bin-nicht-verantwortlich/' data-count='horizontal' data-via='agentur2c'></a><fb:like href='http://blog.agentur2c.de/68/ich-bin-nicht-verantwortlich/' send='false' layout='standard' show_faces='true' width='450' height='65' action='like' colorscheme='light' font='lucida grande'></fb:like>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hallo, ist da jemand?</title>
		<link>http://blog.agentur2c.de/182/hallo-ist-da-jemand/</link>
		<comments>http://blog.agentur2c.de/182/hallo-ist-da-jemand/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 09:49:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Constanze Link</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agentur-Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Tagen habe ich immer öfter das merkwürdige Gefühl, mit imaginären Personen, Firmen oder E-Mailaccounts zu kommunizieren. Es ist fast schon geisterhaft. Man schreibt, bietet an, informiert und es passiert: &#8230;NICHTS. Wann haben große Teile der Menschheit aufgehört, auf angeforderte! Angebote, Mails oder Informationen zu reagieren? Liegt es an der allgemeinen Reizüberflutung, der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Tagen habe ich immer öfter das merkwürdige Gefühl, mit imaginären Personen, Firmen oder E-Mailaccounts zu kommunizieren. Es ist fast schon geisterhaft. Man schreibt, bietet an, informiert und es passiert: &#8230;NICHTS.</p>
<p>Wann haben große Teile der Menschheit aufgehört, auf angeforderte! Angebote, Mails oder Informationen zu reagieren? Liegt es an der allgemeinen Reizüberflutung, der wir täglich ausgeliefert sind? Werden so viele Anbieter angefragt, dass man sich nicht mehr die Mühe machen will, auf ein Angebot auch nur noch zu reagieren? Besteht vielleicht die Möglichkeit, wenigstens ein &#8220;Dankeschön, hat sich erledigt&#8221; an den Verfasser zu senden (der mit der Ausarbeitung des Angebots ja auch Aufwand hatte) oder ist in unserem hektischen Alltag selbst das zu viel verlangt?</p>
<p>Auf Toiletten liest man des öfteren: &#8220;Bitte verlassen Sie diesen Ort so, wie Sie ihn anzutreffen wünschen&#8221;. Alternativ geht auch der alte Spruch &#8220;Wie man in den Wald hineinruft&#8230;&#8221; Gilt das für unseren Alltag nicht mehr?</p>
<p>Mich persönlich trifft es, wenn mein Gegenüber es nicht für notwendig befindet, sich an die Spielregeln der höflichen Kommunikation zu halten. Aber auch ich komme immer wieder mal an den Punkt, an dem ich überlege, wo wir eine Grenze ziehen dürfen oder sogar müssen! Antworte ich noch auf unaufgeforderte Bewerbungen, die in mein Mailfach trudeln? Oder auf einige &#8220;Sammel-SMS&#8221; die z.B. an Silvester auf meinem Handy auftauchen: &#8220;Euch allen ein gutes Jahr&#8230;&#8221;?</p>
<p>Ich für mich habe so entschieden: Wenn sich jemand persönlich die Mühe macht und mich direkt anspricht möchte ich gerne anworten. Ich finde, dieser &#8220;Aufwand&#8221; sollte wertgeschätzt werden. Bei &#8220;Sehr geehrte Damen und Herren&#8221; oder &#8220;Ihr alle&#8221; fühle ich mich nicht direkt angesprochen und kann dann auch mit keiner Antwort an die Person gut leben.</p>
<a href='http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.agentur2c.de%2F%3Fp%3D182&count=horizontal&related=&text=Hallo%2C%20ist%20da%20jemand%3F' class='twitter-share-button' data-text='Hallo, ist da jemand?' data-url='http://blog.agentur2c.de/?p=182' data-counturl='http://blog.agentur2c.de/182/hallo-ist-da-jemand/' data-count='horizontal' data-via='agentur2c'></a><fb:like href='http://blog.agentur2c.de/182/hallo-ist-da-jemand/' send='false' layout='standard' show_faces='true' width='450' height='65' action='like' colorscheme='light' font='lucida grande'></fb:like>]]></content:encoded>
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		<title>Social Media muß Chefsache sein</title>
		<link>http://blog.agentur2c.de/138/social-media-mus-chefsache-sein/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 14:24:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einiger Zeit und Erfahrung mit dem Thema Social Media und den Möglichkeiten, die Facebook oder Twitter bieten, sind mir einige Punkte nochmals sehr deutlich ins Bewußtsein gerückt. Der erste Punkt, der mir dabei immer wieder aufgefallen ist, betrifft weniger die optische und inhaltliche Darstellung in den einzelnen Diensten, sondern das wie und das ganze [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einiger Zeit und Erfahrung mit dem Thema Social Media und den Möglichkeiten, die <a title="agentur2c bei Facebook" href="http://www.facebook.com/agentur2c" target="_blank">Facebook</a> oder <a title="agentur2c bei Twitter" href="http://twitter.com/agentur2c" target="_blank">Twitter</a> bieten, sind mir einige Punkte nochmals sehr deutlich ins Bewußtsein gerückt.</p>
<p>Der erste Punkt, der mir dabei immer wieder aufgefallen ist, betrifft weniger die optische und inhaltliche Darstellung in den einzelnen Diensten, sondern das wie und das ganze drumherum. Mir erscheint es so, daß sich einige nicht darüber bewußt sind, was sie sich und ihrem Geschäft damit antun. Da gibt es Firmen, auf deren Twitter-Account sich mittlerweile mehr Privatkonversation des Administrators befindet, anstelle von Informationen oder Angeboten des Unternehmens. Was aber vegessen wurde ist, daß auf der Firmenwebseite ein Link zu eben diesem Twitter-Account plakativ in Szene gesetzt ist. Ebenso unglücklich kann das Weiterverbreiten von Twitternachrichten anderer Twitter-Nutzer &#8211; auch ReTweet genannt &#8211; sein. Zugegebnermaßen ein nettes Feature, wenn es mit Bedacht genutzt wird. Wenn aber ein Mitarbeiter frei und ohne Vorgaben oder Kontrolle über den Twitter-Account verfügen darf, kann dies ein Unternehmen schnell in ein schlechtes Licht stellen. Bedenken Sie die Wirkung von einem Links zu Nacktbildern eines drittklassigen Promis oder wenn aufgrund eines Postings die politische Einstellung eines Mitarbeiters auf Ihr Unternehmen projeziert wird. Würden Sie solche Dinge auch auf ihrer Webseite veröffentlichen?</p>
<p>Ein weiterer Punkt sind die sogenannten Onlinefreunde oder bei Twitter auch Follower genannt. Achten Sie darauf, daß Sie die angestrebte Zielgruppe &#8211; also Ihre (potentiellen) Kunden erreichen. Es hilft Ihnen nichts wenn diese größenteils aus den privaten Kontakten aus dem Sportverein ihres Azubis stammen. Diese werden wohl in den seltensten Fällen zu Multiplikatoren ihrer Informationen.</p>
<p>Ein letzter Punkt, dem oftmals zu wenig Beachtung geschenkt wird: Leben Sie Social Media, wenn Sie es einsetzen! Das bedeutet, daß Sie diesem Medium ebenso Aufmerksamkeit schenken müssen wie beispielsweise ihrer Briefpost oder dem Telefon. Es ist nicht damit getan, einmalig ein Profil anzulegen, damit sie dabei sind &#8211; gehen Sie auf Anregungen und Kritik auch ein. Dafür müssen Sie nicht den ganzen Tag ihre Facebookseite beobachten oder sofort auf jede Twittermitteilung reagieren, aber ein paar Minuten täglich sollten es schon sein.</p>
<p>Fazit: Wenn Sie Social Media nutzen achten Sie darauf, daß dort auch wirklich das verbreitet wird, für was Sie stehen und was Sie weiterbringt. Ebenso wichtig ist es Ihre Besucher nicht den persönlichen Befindlichkeiten einzelner Mitarbeiters auszusetzen und somit wird Social Media zur Chefsache.</p>
<a href='http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.agentur2c.de%2F%3Fp%3D138&count=horizontal&related=&text=Social%20Media%20mu%C3%9F%20Chefsache%20sein' class='twitter-share-button' data-text='Social Media muß Chefsache sein' data-url='http://blog.agentur2c.de/?p=138' data-counturl='http://blog.agentur2c.de/138/social-media-mus-chefsache-sein/' data-count='horizontal' data-via='agentur2c'></a><fb:like href='http://blog.agentur2c.de/138/social-media-mus-chefsache-sein/' send='false' layout='standard' show_faces='true' width='450' height='65' action='like' colorscheme='light' font='lucida grande'></fb:like>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Plugins umgestellt</title>
		<link>http://blog.agentur2c.de/135/plugins-umgestellt/</link>
		<comments>http://blog.agentur2c.de/135/plugins-umgestellt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 May 2011 14:28:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.agentur2c.de/?p=135</guid>
		<description><![CDATA[für Facebook und Twitter]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>für Facebook und Twitter</p>
<a href='http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.agentur2c.de%2F%3Fp%3D135&count=horizontal&related=&text=Plugins%20umgestellt' class='twitter-share-button' data-text='Plugins umgestellt' data-url='http://blog.agentur2c.de/?p=135' data-counturl='http://blog.agentur2c.de/135/plugins-umgestellt/' data-count='horizontal' data-via='agentur2c'></a><fb:like href='http://blog.agentur2c.de/135/plugins-umgestellt/' send='false' layout='standard' show_faces='true' width='450' height='65' action='like' colorscheme='light' font='lucida grande'></fb:like>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hat mal einer ein Fremdwörterlexikon?!?</title>
		<link>http://blog.agentur2c.de/122/hat-mal-einer-ein-fremdworterlexikon/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 12:25:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Weiskopf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.agentur2c.de/?p=122</guid>
		<description><![CDATA[Der erste Tag im neuen Job! Für jeden „Frischling“ der reinste Horror! Wo ist das Klopapier? Wo das Druckerpapier? Was werden meine Tätigkeiten sein? Wie werde ich mit den Chefs zurechtkommen? Welche Rolle werde ich haben? Werde ich meinen Platz finden? Fragen die mich vor meinem ersten Arbeitstag bis tief in die Nacht beschäftigt haben. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der erste Tag im neuen Job! Für jeden „Frischling“ der reinste Horror!</p>
<p>Wo ist das Klopapier? Wo das Druckerpapier? Was werden meine Tätigkeiten sein? Wie werde ich mit den Chefs zurechtkommen? Welche Rolle werde ich haben? Werde ich meinen Platz finden? Fragen die mich vor meinem ersten Arbeitstag bis tief in die Nacht beschäftigt haben.</p>
<p>Doch die Dinge klären sich. Das Toillettenpapier ist in der Nähe des Verbrauchsortes. Das Druckerpapier beim zugehörigen Gegenstück. Die Chefs sind weder cholerisch, noch schreien sie mich am laufenden Band an. Meinen Platz habe ich bereits gefunden: Beim Reinkommen einfach nur geradeaus!</p>
<p>Doch wie ist das so in der sagenumwobenen Werbebranche? Ich weiß wie man Rechnungen kontiert, aber ich hatte von diesem Business einfach überhaupt keine Ahnung. Was sind Folder? Wie funktioniert eine Druckerei? Alle Gespräche finden in einer Sprache statt, der ich anscheinend nicht mächtig bin. Meine Kollegen hingegen scheinen sich zu verstehen und wissen, was was gemeint ist. Ich stehe daneben, mache große Augen und bin vorsichtshalber einfach still.</p>
<p>Worte wie „Hosting“, „Full Service Agentur“, “Typo 3” “CS3” oder &#8220;CMYK&#8221; sind bei uns im täglichen Sprachgebrauch. Und was in aller Welt ist in dieser Branche ein &#8220;Klischee&#8221;? Ich hoffte auf das Verständnis aller, und bat bei Erklärungen darum, es in „meine Sprache“ zu übersetzen. Es gelang ihnen ganz gut, mittlerweile sind diese Wörter aus der Werbebranche auch in meinem täglichen Sprachgebrauch enthalten und kaum noch wegzudenken.</p>
<p>Wenn Sie als Kunde also am Telefon sind und Ihnen Wörter entgegenfliegen, die für Sie keinen Sinn ergeben, die scheinbar aus einer anderen Welt &#8211; wenn nicht sogar aus einer anderen Galaxie &#8211; stammen, dann wundern Sie sich nicht. Es liegt nicht an Ihnen! Aber fragen Sie einfach ganz mutig nach, ob Sie eine Übersetzung dafür bekommen können. Denn für mich ist zwischenzeitlich klar: Die in der Werbebranche sind auch nur ganz normale Menschen. Nur halt einfach mit einem etwas anderen Vokabular!</p>
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		<title>Facebook vs. Google Street View</title>
		<link>http://blog.agentur2c.de/112/facebook-vs-google-street-view/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 08:18:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Scharer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Thema, das sich derzeit in aller Munde befindet, ist Google Street View. Viele sind von der Angst besessen, dass Google Street View ein Eingriff in das Leben der Menschen darstellt. Bilder der Straße in der man wohnt, den eigenen Garten, das Gesicht des Einzelnen &#8211; all das soll künftig bei Google sichtbar gemacht werden. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Thema, das sich derzeit in aller Munde befindet, ist Google Street View.</p>
<p>Viele sind von der Angst besessen, dass Google Street View ein Eingriff in das Leben der Menschen darstellt. Bilder der Straße in der man wohnt, den eigenen Garten, das Gesicht des Einzelnen &#8211; all das soll künftig bei Google sichtbar gemacht werden. Zwar werden die Gesichter durch eine spezielle Software verfremdet, trotzdem kann jeder, der sich dazu berufen fühlt,  via Street View in den heimischen Garten seines Nachbarns zu blicken, dies tun.</p>
<p>Negativ wird auch angeprangert, dass Einbrecher ja so ihre Verbrechen besser planen und die Umgebung besser durchblicken könnten. Ja.</p>
<p>Nehmen Sie es mir nicht übel, aber wenn ein Einbrecher tatsächlich die Absicht besitzt, in Ihr Reich einzudringen, braucht er nicht zwingend Google Street View, Google Maps oder ähnliches. Da reicht auch eine überall käuflich zu erwerbende Straßenkarte, ein kurzer Spaziergang und eine heimliche Spionage, wie Ihre Verhaltensweisen und Gewohnheiten sind. Dafür brauchen Kriminelle &#8211; bei aller Liebe &#8211; wirklich kein Google Street View.</p>
<p>Ironischerweise haben sich einige Gegner von Street View in diversen (Klatsch-)Blättern ablichten lassen &#8211; vor ihren Häusern und ohne Gesichtsverfremdung. Selten intelligente Lösung.</p>
<p>Diese leidenschaftliche Aufregung kann ich nicht ganz teilen, befinden sich doch derzeit mehr als 10 Millionen Deutsche in der Social Community &#8220;Facebook&#8221;. Facebook hat tatsächlich mehr Eingriff in Ihr Leben, als es Google Street View alleine je haben wird. Schließlich posten Sie dort keine Bilder Ihrer Familie vom letzten Grillfest, der Geburt Ihres ersten Kindes und schreiben dort unter Fotos Titel wie &#8220;Mein kleiner Zwerg &#8211; zum ersten Mal auf dem Töpfchen&#8221; o.ä., woraufhin Ihre Freunde Kommentare dazu abgeben können.</p>
<p>Noch vor wenigen Monaten war auch hier die Aufregung groß, da Facebook in seiner AGB verdeutlicht(e), dass die von Ihnen dort hochgeladenen Bildern zur freien Verwendung von Facebook freigegeben werden &#8211; durch Ihren Klick!</p>
<p>Diese Aufregung ebbte relativ schnell ab, hat man sich doch daran gewöhnt und ist froh, auf derartigem Weg in Kontakt bleiben und Fotos mit Freunden und Bekannten tauschen zu können&#8230;</p>
<p>Wie denken Sie darüber?</p>
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		<title>Ist denn schon Weihnachten?</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 16:20:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Constanze Link</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[(oder: Es lebe das Sommerloch!) Zuerst war es nur ein Verdacht. Doch jetzt häufen sich langsam die Beweise&#8230; Vor einigen Tagen hatte ich mir auf dem Feld ein paar Gladiolen für unser Büro gezupft (und natürlich auch bezahlt) über die ich mich seitdem jeden Morgen freue. Bis ein Kunde vor zwei Tagen meine Freude mit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(oder: Es lebe das Sommerloch!)</strong></p>
<p>Zuerst war es nur ein Verdacht. Doch jetzt häufen sich langsam die Beweise&#8230;</p>
<p>Vor einigen Tagen hatte ich mir auf dem Feld ein paar Gladiolen für unser Büro gezupft (und natürlich auch bezahlt) über die ich mich seitdem jeden Morgen freue. Bis ein Kunde vor zwei Tagen meine Freude mit den Worten &#8220;Ach, sind die schön. Aber es sind einfach Herbstblumen&#8230;&#8221; trübte.</p>
<p>Heute dann: Während ich gerade noch in den unterschiedlichsten Foren zum Thema &#8216;Sommergrüße an die Kunden&#8217; rumblättere platzt meine Kollegin mit entgleistem Gesichtsausdruck und den Worten &#8220;Schau mal, im neuen Schneider-Katalog gibts schon Weihnachtssachen&#8221; ins Büro. Etwas perplex schaue ich sie an und gleichzeitig fängt es in mir an zu denken. Habe ich nicht auch in meiner Newsletter-Planungs-Übersicht für Ende August das Thema Weihnachtskarten eingetragen? Nach einem kurzen Blick die Bestätigung. Das Jahr neigt sich dem Ende &#8211; da darf man tatsächlich schon mal über Weihnachtskarten und Geschenke nachdenken.</p>
<p>Sie finden das ist früh? Da haben Sie völlig Recht! Andererseits möchten Sie sich als Kunde aber sicher auch in Ruhe über die Aussage Ihrer Weihnachtskarten Gedanken machen. Und vielleicht das passende Geschenk aussuchen. Wir brauchen Zeit die Motive zu gestalten, der Druck dauert ein paar Tage, dazu kommt der Versand &#8211; Sie sehen es schon: Ruckzuck ist das Jahr vorbei.</p>
<p>Vermutlich bleibt Ihnen nur eine einzige Möglichkeit (nämlich die gleiche wie mir): Nehmen Sie es mit Humor und bringen Sie es mit einem Lächeln hinter sich. Vielleicht haben Sie ja das Glück und können danach im September den (hoffentlich noch nicht zur Gänze beendeten) Spätsommer völlig entspannt und mit gutem Gewissen genießen.</p>
<p>PS: Je länger ich mich mit dem Thema beschäftige desto mehr freue ich mich auf den September. Gibt es dann doch endlich wieder Dominosteine&#8230;</p>
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		<title>Freundschaft, Freundschaft über alles!</title>
		<link>http://blog.agentur2c.de/66/freundschaft-freundschaft-uber-alles/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 20:57:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Constanze Link</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agentur-Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Den letzten Samstag hatte ich dazu genutzt, im Büro ein wenig Ordnung zu schaffen, ein bisschen Ablage zu machen und alles was sich sonst noch so ansammelt an Dingen, um die man sich gerne mal kurz drückt.  Drinnen fertig gings draussen weiter: Neben der Eingangstüre steht ein kleiner Pflanzkübel, der auf Grund meines braunen Daumens [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Den letzten Samstag hatte ich dazu genutzt, im Büro ein wenig Ordnung zu schaffen, ein bisschen Ablage zu machen und alles was sich sonst noch so ansammelt an Dingen, um die man sich gerne mal kurz drückt.  Drinnen fertig gings draussen weiter: Neben der Eingangstüre steht ein kleiner Pflanzkübel, der auf Grund meines braunen Daumens in letzer Zeit eher einen dürren Eindruck erweckt hat. Bei meinem Ausflug in den örtlichen Baumarkt habe ich  ein paar hübsche Blümchen ergattert,  sie gleich eingebuddelt und mir über den Anblick  ein Loch in den Bauch gefreut.</p>
<p>Wenn etwas schön blüht trotz dem aktuellen Wetter kann man gleich viel besser Arbeiten. Mit einem breiten Lächeln sezte ich mich dann wieder an den Schreibtisch. Nach ungefähr einer Stunde &#8211; bei einem Kaffeehol-Ausflug in die Küche &#8211; warf ich (immer noch mit breitem Lächeln) einen Blick zur Tür und sah ein ca. 10-jähriges Mädchen, das eine von meinen Tagedes (das sind die Blümchen die ich eingebuddelt hatte) in der Hand hielt.</p>
<p>Mit einem Aufschrei der Empörung hechtete ich zur Tür um die Übeltäterin ins Verhör zu nehmen. Neben der jungen Dame sah ich ein weiteres Mädchen an der Treppe und ein zweites Loch in meinem Pflanzkübel. Auf meine Fragen, wer sie ist, was sie sich eigentlich denkt und wo überhaupt mein zweites Blümchen hingekommen ist schaute sie mich perplex an und sagte dann (mein Blümchen in der Hand) &#8220;Das war ich nicht!&#8221; Zeitgleich antwortete ihre kleine Freundin &#8220;Ich hab dir ja gleich gesagt, das du das nicht machen sollst&#8221;.</p>
<p>Ich weiß nicht, wer von uns beiden (Blümchendiebin oder ich) erstaunter war. Trotzdem ließ ich mich in meinem Ärger nicht aufhalten und fragte die Kleine, wo sie wohnt. Sie guckte mich ängstlich an und sagte &#8220;Das weiß ich nicht so genau&#8221;. Und wieder mit keiner Sekunde Verzögerung ihre Freundin von rechts: &#8220;Da nebenan in dem Haus&#8221;.</p>
<p>Ich musste mich ein bisschen beherrschen um mein Lachen zu unterdrücken, nahm der Kleinen meine Tagedes aus der Hand um sie wieder im Kübel einzubuddeln und sagte ihr dass sie gefälligst mein zweites Blümchen vom Parkplatz retten und ihre Mutter holen soll. Der Rest ist schnell erzählt: Die Mama kam, die Kleine hat sich unter Tränen entschuldigt und ich hatte wieder alle Blümchen im Kübel.</p>
<p>Was mich jedoch bis heute noch wundert ist die Tatsache, dass die beiden Mädels bereits 10 Minuten nach der Episode wieder friedlich zusammen vor der Türe gespielt haben&#8230;</p>
<a href='http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.agentur2c.de%2F%3Fp%3D66&count=horizontal&related=&text=Freundschaft%2C%20Freundschaft%20%C3%BCber%20alles%21' class='twitter-share-button' data-text='Freundschaft, Freundschaft über alles!' data-url='http://blog.agentur2c.de/?p=66' data-counturl='http://blog.agentur2c.de/66/freundschaft-freundschaft-uber-alles/' data-count='horizontal' data-via='agentur2c'></a><fb:like href='http://blog.agentur2c.de/66/freundschaft-freundschaft-uber-alles/' send='false' layout='standard' show_faces='true' width='450' height='65' action='like' colorscheme='light' font='lucida grande'></fb:like>]]></content:encoded>
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